Artikel in der Fachpresse

 

Klinikmarkt: Höhere Schlagzahl beim EKG-Zubehör | November 2018
MTD
An den Elektroden hängt die EKG-Diagnostik. Sie stellen nach Umsatz und nach Zähleinheiten jeweils rund zwei Drittel des Marktes für EKG-Zubehör in der Klinik, was rund 22 Mio. Euro bzw. 175 Mio. Einheiten entspricht. Der Markt wird im aktuellen Zwölf-Monats-Zeitraum (7/2017-6/2018) auf rund 34,5 Mio. Euro beziffert, ein Plus von 8,7 Prozent zum vorhergehenden Zeitraum. Dies ergibt eine MTD-Analyse der Marktdaten von IQVIA aus der Studie IMS DKB medizinischer Sachbedarf.

 

Die Zukunft der Apotheke ist digital und lokal | November 2018
pharmind
Der Kunde von heute ist selbstbewusst. Er informiert sich, vergleicht und wechselt selbstverständlich von der analogen Welt in die digitale Welt. Noch vor einigen Jahren sind Kunden in ein Geschäft gegangen, mit der festen Absicht, etwas zu kaufen. Heute recherchiert man im Netz, sammelt Informationen, und viele Verbraucher wollen das Produkt vor dem Kauf erst einmal ausprobieren. Amazon & Co. haben das Konsumverhalten verändert. Der gemeinsame Familieneinkauf gehört der Vergangenheit an. Produkte für den täglichen Bedarf werden verstärkt bestellt und Essen bringt Lieferando bzw. der Pizzabote. Welche Bedeutung hat diese gesellschaftliche Entwicklung für die Apotheke vor Ort und welche Möglichkeiten bieten sich für die Apotheken?

 

Rx-Arzneimittel - Fortgesetzter Trend: Umsatz wächst bei fast konstanter Menge | Oktober 2018
Healthcare Marketing 
In Deutschland wächst der Umsatz mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln im Apothekenmarkt im Jahreszeitraum Juli 2017 bis Juni 2018 um knapp fünf Prozent. Demgegenüber steigt die Menge abgegebener Packungen kaum. Wie sich die Entwicklung erklärt, erhellen aktuelle Marktddaten. 

 

Apotheken-Benchmark-Systeme - Aktive Sortiments- und Preisgestaltung | Oktober 2018
DAP Dialog, Ausgabe 47
Big Data ist schon lange in aller Munde: Der aus dem angelsächsischen Raum stammende Begriff bezeichnet Daten bzw. Datenmengen, die zu umfangreich, zu komplex, zu schnelllebig oder zu wenig strukturiert sind, um sie ohne Unterstützung der (elektronischen) Datenverarbeitung auszuwerten. Neu für den Apothekenmarkt ist, dass durch die Digitalisierung öffentlichen Apotheken Markt-, Produkt- und Preisdaten permanent zur Verfügung gestellt werden können, mit denen bisher primär pharmazeutische Unternehmen gearbeitet haben. Insbesondere für eine aktive Sortiments- und Preisgestaltung sollten Apothekerinnen und Apotheker Benchmark-Informationen nutzen. 

 

Digitale Trends in Healthcare: Dr. Frank Wartenberg von IQVIA | Oktober 2018
Healthrelations
Wie sollen Ärzte, die Pharmaindustrie, MedTech und die Krankenkassen in Zukunft zusammenarbeiten? Wie steht es um die Digitalisierung der Medizin, und wo hakt es noch? Darüber sprachen wir mit Branchenkenner Dr. Frank Wartenberg von IQVIA.

 

Biologika und Biosimilars: Zwei Seiten einer Medaille? | Oktober 2018
pharmind
Biotechnologisch hergestellte Medikamente werden seit ihrer Einführung bis heute kontinuierlich weiterentwickelt. Durch diese Arzneimittelklasse haben sich die Therapiechancen von Patienten bei einigen schweren Erkrankungen deutlich verbessert. Allerdings stehen die Behandlungen im Spannungsfeld von Therapieoptimierung und Finanzierbarkeit. Daher erhoffen sich insbesondere Kostenträger nach dem Patentablauf von immer mehr Originalpräparaten die Ausbietung relativ günstigerer Biosimilars. Dies könnte für Patienten einen besseren Zugang zu den innovativen Therapien bedeuten und gleichzeitig Mittel für weitere innovative Originalpräparate freimachen. Von daher bilden Original-Biologika und Biosimilar-Nachbauten in gewisser Weise 2 Seiten einer Medaille. Für die Marktpenetration der „Similars“ spielen neben indikationsspezifischen Besonderheiten auch die jeweiligen Rahmenbedingungen in Ländern eine wichtige Rolle, wie internationale Vergleiche zur Marktpenetration zeigen. Dem Thema „Market Access“ kommt damit vor dem Hintergrund verschiedener Instrumente zur Arzneimittelsteuerung eine große Bedeutung zu. Für pharmazeutische Hersteller wie Anbieter von Nachbauten stellt sich die Entscheidung nach der richtigen strategischen Aufstellung. In den komplexen Therapiefeldern erscheint auch ein verstärktes Augenmerk auf den Patienten angezeigt, um z. B. über Unterstützungsprogramme eine optimierte Versorgung zu erreichen. 

 

Deutschland liegt weit zurück | September 2018
Pharmazeutische Zeitung
Die oft benutzte Metapher des »Blicks über den Tellerrand« ist eine auf Frank Wartenberg ganz besonders zutreffende. Zum einen ermöglicht der für Zentraleuropa zuständige Präsident des Beratungsdienstleisters IQVIA diesen seinen Kunden, zum anderen hat er ihn schon bei seiner universitären Ausbildung gesucht.

 

RWE: Vom „netten Extra“ zum „absoluten Muss“ | September 2018
market access & health policy
Real-World Evidence (RWE) hatte bisher ihren festen Platz, wenn es darum ging, die gesetzlichen Anforderungen nach der Marktzulassung, insbesondere hinsichtlich der Arzneimittelsicherheit, zu erfüllen. Mittlerweile findet RWE jedoch nicht mehr nur in der Pharmakovigilanz Anwendung, sondern erfährt breite Akzeptanz in zahlreichen anderen Anwendungsbereichen sowie bei unterschiedlichen Akteuren des Gesundheitswesens.

 

Spezielle Wundversorgung wächst | September 2018
MTD
Der Markt für Wundversorgungsprodukte in der Apotheke wächst weiterhin, allerdings nicht mehr so stark wie im Vorjahr. Inzwischen werden Produkte für rund 600 Mio. Euro pro Jahr über die Apotheken abgegeben (Basis: Grossopreise). Dabei wächst der Anteil der speziellen Wundversorgungsprodukte. Dies ergibt eine Analyse des Marktforschungsunternehmens IQVIA™ für MTDialog.

 

Neue Kooperation zielt auf Erkenntnisgewinn über die Anwendung von Krebsmedikamenten | August 2018 
Onkologie heute
Die Verfügbarkeit von immermehr Krebsmedikamenten und die Anforderungen an ihre zielgerichtete Anwendung führten in den letzten Jahren zu einer nie da gewesenen Behandlungskomplexität. Über die aktuelle Anwendung von Krebsmedikamenten ist in Europa allerdings noch überraschend wenig bekannt. Ein möglichst zeitnaher Zugang zu entsprechenden Informationen ist sowohl für die klinische Praxis als auch für Patienten wichtig, um eine für sie optimale Behandlung zu erreichen. Die „Collaboration for Oncology Data in Europe“ (CODE) reagiert auf diese „Informationslücke“.

 

Digitalisierung im Apothekenmarkt ist in vollem Gange - Gestalten Sie den Wandel! | August 2018
DAP Dialog, Ausgabe 46
Digitalisierung: Kaum ein anderer Trend bestimmt die Schlagzeilen, die öffentliche Diskussion, aber auch die Veränderung in den Apotheken so stark wie die aktuelle technische und gesellschaftliche Revolution. 

 

Neue Krebstherapeutika | August 2018
pharmind
Krebs ist nach wie vor eine der häufigsten Erkrankungen und auch Todesursachen weltweit. Dies spiegelt sich im globalen Umsatzvolumen für Onkologika wider. Mit einem Jahresvolumen von rund 100 Mrd. US-Dollar stellt die Onkologie das weltweit größte Indikationsgebiet nach Umsatz dar und weist mit 23,7 % auch die größte, jährliche globale Wachstumsrate im Jahr 2017 auf. Dabei entfällt der größte Umsatzanteil auf die USA. Diese Entwicklung lässt sich u. a. auf therapeutische Innovationen der translationalen Medizin zurückführen. Ebenso hat eine verbesserte Erforschung verschiedener Indikationsgebiete dazu geführt, dass sich das Paradigma der Krebsbehandlung in den letzten 2 Jahrzehnten komplett gewandelt hat. 

 

71 Mio. Euro für Sprechstundenbedarf in Apotheken | August 2018
MTD
In 2017 kommt der Sprechstundenbedarf auf ein Volumen von 71 Mio. Euro. Wachstumstreiber sind hier vor allem die Produktgruppe der Blutzuckermessgeräte sowie das Zubehör zur Kapillarblutentnahme. 

 

Nicht Gegen-, sondern Miteinander: Klinische Studien und Real World Evidence zum Nutzen aller Akteure im Gesundheitswesen kombinieren | Juli 2018
pharmind
Zumindest in Deutschland gelten randomisierte klinische Studien (RCT) als die bevorzugte Methode, um die Wirksamkeit und Sicherheit von Arzneimitteln zu beurteilen. Dabei kann die neuartige Anwendung von Daten aus dem Versorgungsalltag (Real World Evidence) eine sinnvolle Alternative oder Ergänzung zu klassischen Ansätzen in der Entwicklung von pharmazeutischen Produkten darstellen.

 

Auf dem Weg, das Biosimilar-Versprechen einzulösen: Marktpenetration von Biosimilars | Juli 2018
market access & health policy
Mit dem Markteintritt von Biosimilars verbanden sich hohe Erwartungen im Hinblick auf einen breiteren Zugang für Patienten zu diesen Therapeutika bei gleichzeitiger Hoffnung der Kostenträger auf Einsparungen. Von den Anfängen bis heute zeigt sich eine unterschiedliche Marktpenetration der Nachbauten sowohl nach Regionen als auch nach Substanzen. Allerdings ist gerade seit dem letzten Jahr ein Schub in verschiedenen Märkten zu beobachten. 

 

Real World-Daten über Krebsmedikamente | Juli 2018 
market access & health policy
Auf dem Deutschen Krebskongress wurde „CODE“ vorgestellt, das – so die Präsentation – europaweit daran arbeiten will, dem Gesundheitssystem bedarfsnotwendige Informationen anhand des „Oncology Data Network“ zur Verfügung zu stellen. Da stellen sich einige zentrale Fragen von der Herkunft, bis hin zur künftigen Nutzung dieser Daten. Diesen und noch viel mehr Fragen ging „Market Access & Health Policy“ in einem Interview mit Thorsten Dusberger, Country Lead Deutschland, der stellvertredend für die Londoner Koordinierungsinstanz von ODN-Initiatior IQVIA spricht, nach. 

 

Premium- Apotheken: So gelingt Differenzierung  | Juni 2018
Deutsche Apotheker Zeitung (DAZ) Nr.20/2018 vom 17.05.2018
Bei Markenartikeln oder hochwertigen Dienstleistungen stößt der Verbraucher unweigerlich auf den Begriff „Premium“. Es gibt Premium-Bier, Premium-Partner, teure Autos findet man im Premium-Segment und in der Modewelt sprechen Designer von Premium-Marken. Gelegentlich wird Premium auch mit Begriffen wie Selection, Very Special,Platinum oder Gold ergänzt. Kann es denn auch Premium-Apotheken geben? Wenn ja, was genau macht diese Apotheken aus?

 

Wettbewerbsspirale begünstigt fokussierte Anbieter | Mai 2018
Healthcare Marketing
Im OTC-Markt wächst der Umsatz schneller als die Zahl der verkauften Packungen. Um an der hohen Kaufbereitschaft der Konsumenten bei langsam wachsendem Mengenbedarf zu partizipieren, investieren die Hersteller jährlich zehn Prozent mehr in Werbung. Umsatzgewinner sind allerdings nicht immer die Big Spender, sondern Anbieter mit Zielgruppennähe und kluger Ausrichtung.

 

Real World Evidence in Health Technology Assessments | Mai 2018
pharmind
Health technology authorities often ignore Real World Evidence, even if these data represent the best evidence available for a specific research question. It is important to understand, that data generated by both Real World Evidence and randomized controlled trials have advantages and disadvantages to be considered in a health technology assessment. While data from randomized controlled trials usually have a very high internal validity, these data often lack the external validity and the larger sample sizes that data from Real World Evidence studies can offer. The hallmark of randomized controlled trials is bias control, but with advanced analytical techniques, like Gaussian processes or vector based machine learning, Real World Evidence can overcome this disadvantage. In summary, health technology assessments can benefit from Real World Evidence if strengths and limitations are considered and handled accordingly.

 

Immer wichtiger: Ein guter Lieferservice – Bleiben Sie ruhig daheim! | April 2018
DAP Dialog, Ausgabe 44
Amazon, Lieferando & Co. verändern unser Konsumverhalten.Der gemeinsame Familieneinkauf „langer Samstag in der City“ gehört der Vergangenheit an. Produkte für den täglichen Bedarf werden verstärkt bei Amazon bestellt und Essen bringt der Pizzabote, Lieferando oder der „Lieferheld“ vom Wettbewerber. Welche Bedeutung hat diese Entwicklung für die Apotheke vor Ort und welche Möglichkeiten bietet ein Botendienst bzw. ein Lieferservice-Netzwerk von und für Apotheken?

 

Arzneimittelmarkt Deutschland: Hersteller ohne Innovation haben es schwer | April 2018
Healthcare Marketing Nr. 3/2018, Natascha Przegendza
Das Umsatzwachstum ist moderat, die abgesetzte Menge der Arzneimittel stagniert – das ist der Markttrend nach den Gesamtjahreszahlen 2017, die das Beratungsunternehmen IQVIA kürzlich vorgelegt hat. Im Rx-Segment zeigt sich, dass sich das Wachstum auf innovative Therapeutika konzentriert.

 

Starker Oberarm: IQVIA™-Analyse zum Blutdruckgeräte-Markt in Apotheken | März 2018
MTD
Erhöhter Blutdruck gilt als Volkskrankheit. Neben Arzneimitteln zur Herstellung eines normalen Blutdrucks werden Blutdruckmessgeräte zur Kontrolle der Therapie eingesetzt.
Manuelle Geräte spielen im privaten Bereich fast keine Rolle. Dagegen prägen batteriebetriebene Digitalgeräte den Markt in der Apotheke. 94 % der abgesetzten Menge in Packungen gehören zu dieser Kategorie. Davon sind ca. drei Viertel Geräte, die am Oberarm eingesetzt werden.

 

Enterale Nährmittel in der Apotheke – Der Appetit wächst | Februar 2018
MTD
Im ambulanten Sektor außerhalb der Klinik hat in den letzten fünf Jahren die Abgabe der Produkte für die enterale Ernährung deutlich zugenommen. Insbesondere im aktuellen Zwölf-Monatszeitraum (MAT = Moving Annual Total) Oktober 2017 ist der Markt um 8,9 Prozent gewachsen und hat ein Volumen von 126,2 Mio. Euro, bewertet zu Grossopreisen. Der Anteil der Sonden und des Zubehörs ist dabei vernachlässigbar. Dies zeigt eine Marktanalyse von IQVIA™ (ehemals QuintilesIMS) für MTDialog.

 

Versorgungsforschung: Cui bono, quo vadis? | Februar 2018
market access & health policy, 01-2018
Versorgungsforschung gewinnt immer mehr an Bedeutung. Politisch findet das u.a. in der Berücksichtigung im Innovationsfonds seinen Ausdruck, aus dem Fördermittel in Höhe von 75 Mio. Euro jährlich in Projekte der Versorgungsforschung fließen sollen.1 Um diese zu betreiben, werden sog. „Real World Daten“ (RWD) benötigt, also Informationen zur Versorgung unter Alltagsbedingungen. Herangezogen werden hierzu bspw. GKV-Routinedaten und/oder nicht-interventionelle Studien. Uneinheitlich sind allerdings die Sichtweisen, wofür RWD geeignet sind und wem sie letztlich nutzen. Versorgungsforschung hilft bei der Beantwortung unterschiedlicher Fragestellungen aus verschiedenen Bereichen und zeitigt Nutzen für Leistungserbringer, Entscheider und Patienten wie Beispiele verdeutlichen.

 

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