Artikel in der Fachpresse

Marktinformationen aus Akutkliniken: EKG-Zubehör als Massenmarkt | November 2019
MTD
Der Markt für EKG-Zubehör ist in deutschen Akutkliniken rein zahlenmäßig ein Massenmarkt: Über zwölf Monate hinweg werden rund 267 Mio. Zähleinheiten in den Krankenhäusern eingesetzt. Weitgehend handelt es sich dabei im Schnitt um Produkte mit einem Wert von unter einem Euro. Denn der Gesamtmarkt nach Umsatz wird auf 35,4 Mio. Euro beziffert.

 

Riskobasierte Lieferantenqualifizierung in der Pharmaproduktion, Risiko Lieferkette: Wie Sie trotzdem alles im Griff haben | Oktober 2019
PROCESS
Komplexe, über die Welt verteilte Lieferketten sind in der Pharmabranche gang und gebe. Wenn hier etwas schiefläuft, dann hat der Hersteller ein echtes Problem. Mit einem risikobasierten Ansatz bekommen Sie die Lieferantenqualifizierung unter Kontrolle.

 

Das Ohr am Netz – wie Social Media Listening Erkenntnisse zur Versorgung aus Patientensicht schafft | September 2019
PM-Report
Im Kontext der heutigen Gesundheitsversorgung kommt zwei Faktoren eine wachsende Bedeutung zu: der Digitalisierung im Sinne einer effizienteren und besseren Behandlung und den Patienten im Sinne einer größeren Beteiligung am Behandlungsgeschehen. Dazu ist es notwendig, zu verstehen, welche Bedürfnisse Patienten haben und wie sie unterstützt werden können. Hier kommt die Verbindung von Digitalisierung und Patientenäußerung zum Tragen, denn „Social Media Listening", verstanden als Analyse der in sozialen Medien getätigten Äußerungen, verhilft dazu, mehr über die Sichtweisen von Patienten zu erfahren. Die Methode
stellt einen wichtigen Baustein bei der Gewinnung originärer Informationen dar, weil die Nutzer sozialer Medien ihre Äußerungen freiwillig und unverfälscht abgeben. Welche patientenrelevanten Erkenntnisse sich daraus ableiten lassen, verdeutlichen Beispiele.

 

Das E-Rezept und der Versand von Rx-Arzneimitteln | September 2019
pharma relations
E-Autos, E-Books, E-Commerce, E-Mail und bald gibt es auch das E-Rezept. Die Bundesregierung hat erklärt, das E-Rezept bis 2020 einzuführen. In vielen europäischen Ländern ist die neue technische Lösung, Rezepte einzulösen, bereits Realität. Eine These liegt auf der Hand: Die Attraktivität des Versands von rezeptpfl ichtigen Arzneimitteln steigt, wenn der postalische durch den elektronischen Rezeptweg ersetzt wird. Ist diese These richtig? Welche Lessons Learned gibt es aus weiteren europäischen Ländern?

 

Verordnungsbasierte Prävalenz der Biologika-Therapie bei Patienten mit Psoriasis, rheumatoider Arthritis und entzündlichen Darmerkrankungen | August 2019
Monitor Versorgungsforschung
Das körpereigene und adaptive Immunsystem des Körpers spielt eine wichtige Rolle bei einer Vielzahl von Erkrankungen wie Psoriasis (PSO) [1], entzündlichen Darmerkrankungen (MC/CU) [2] und rheumatoider Arthritis (RA) [3]. Diese Autoimmunerkrankungen resultieren aus einer Störung der entzündungsfördernden und entzündungshemmenden Reaktionen, die zu einem immunvermittelten Angriff auf das Wirtsgewebe führt [4]. In den letzten Jahrzehnten kam es zu einem Anstieg der Inzidenz und Prävalenz von Autoimmunerkrankungen, was die Bedeutung einer angemessenen Behandlung dieser Erkrankungen unterstreicht [5]. Biologische Arzneimittel sind Behandlungsmittel, die darauf abzielen, den Verlauf von Autoimmunerkrankungen zu verändern, und stellen eine wichtige Alternative zu herkömmlichen Behandlungen dar [6]. Die Hauptangriffsziele biologischer Arzneimittel sind Zytokine (z. B. Tumornekrosefaktor-α [TNF-α], Interleukin-1 [IL-1] oder -6 [IL-6]), B-Zellen und Kostimulationsmoleküle (z. B. T-Zelloberflächenprotein CD28 oder zytotoxisches T-Lymphozyten-assoziiertes Antigen-4 [CTLA-4]) [7]. Biologische Arzneimittel haben mehrere Vorteile, wie z. B. eine etablierte Langzeitwirkung, eine hohe Selektivität für Zielmoleküle, positive kardiovaskuläre Wirkungen, ihre Eignung für Patienten mit eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion und eine maximale Einnahmetreue [8].

 

Klinische Studien: Wohin die Reise geht - Höhere Effizienz und niedrigere Kosten durch digitale Tools | Juni 2019
pharmind
Klinische Studien werden immer aufwendiger, da neue Arzneistoffe oft für kleine Patientegruppen zugelassen werden. Forschende Hersteller stehen vor der Herausforderung, geeignete Studienzentren zu finden und Patienten zu rekrutieren. Digitale Tools helfen ihnen, Zeit und finanzielle Ressourcen einzusparen. Gleichzeitig gewinnen Gesundheitsdaten aus dem Versorgungsalltag (Real World Evidence) an Bedeutung.

 

Einsatz künstlicher Intelligenz in der Versorgungsforschung und Kommerzialisierung | Juni 2019
pharmind
Die stetig wachsende Verfügbarkeit von Daten aus der medizinischen Forschung und dem Versorgungsalltag ermöglicht neue Erkenntnisse sowohl für eine effizientere Entwicklung innovativer Arzneimittel als auch für deren zielgerichteten Einsatz. Mithilfe von Advanced Analytics und künstlicher Intelligenz lässt sich der Erkenntnisgewinn aus diesen Daten noch einmal signifikant verbessern. Pharmazeutische Unternehmer sollten daher frühzeitig ihre Strategie definieren, um die Chancen von Advanced Analytics für sich zu nutzen: durch Aufbau eigener Kompetenzen und/oder durch Partnerschaften mit Dienstleistern im stark wachsenden Feld von „Human Data Science" sowie durch Priorisierung der drängendsten Fragen, die durch den Einsatz künstlicher Intelligenz beantwortet werden können.

 

Markt für Krebs-Medikamente wächst leicht verlangsamt weiter | Juli 2019
Healthcare Marketing, Sonderheft Onkologie 4/2019
Die weltweiten Ausgaben für Arzneimittel zur Krebs-Behandlung steigen voraussichtlich auf 220 bis 250 Milliarden US-Dollar bis zum Jahr 2023. Nach zweistelligen Wachstumsraten in den vergangenen fünf Jahren setzt sich die Entwicklung etwas schwächer bei neun bis zwölf Prozent jährlich fort. Das ergibt sich aus der Studie ‚Global Oncology Trends 2019‘ vom IQVIA Institute.

 

Interview mit Doreen Bonduelle, Principal Real World Insights, IQVIA: Zukünftig stärkere Nutzung von RWE-Daten | Juli 2019
www.healthpolicy-online.de
Warum zukünftig auch in Deutschland verstärkt Real World Evidenz-Daten im Rahmen von Nutzenbewertungen herangezogen werden, erläutert Doreen Bonduelle, Principal Real World Insights bei IQVIA. Denn der Einsatz von RWE-Daten kann durchaus sinnvoll sein, um Datenlücken zu schließen. Außerdem könnten diese Daten vermehrt genutzt werden, „um die Versorgungsrealität in Deutschland korrekt und umfassender abzubilden".

 

Über die Potenziale von Big Data und künstlicher Intelligenz: Gute Daten - gute Besserung | Juli 2019
Monitor Versorgungsforschung 3/2019
In der Digitalisierung stecken große Chancen, um Patienten besser zu versorgen, das zeigen mehrere Modellprojekte. Um erfolgreich zu sein, benötigen Ärzte nicht nur große, hochwertige Datenpools und Algorithmen. Datenschutz und Datensicherheit spielen eine wichtige Rolle, sollten aber nicht zum Feigenblatt werden, um alles Neue abzulehnen.

 

Innovationen bei Biologika und Nicht-Biologika im sich wandelnden Autoimmun-Markt
Medizinische Biotechnologie in Deutschland 2019, vfa bio/BCG
Viele Menschen weltweit leiden unter Autoimmunerkrankungen, bei denen die körpereigenen Abwehrmechanismen sich fälschlicherweise gegen das eigene Gewebe richten. Die häufigsten sind rheumatoide Arthritis, Psoriasis und Morbus Crohn. Etwa ein Fünftel des gesamten pharmazeutischen Umsatzes wird durch Medikamente zur Autoimmun-Behandlung erwirtschaftet – global betrachtet und auch in Deutschland. Somit stellt der Autoimmun-Markt nach der Onkologie den zweitumsatzstärksten Markt in Deutschland dar.

 

Digitized Health Opens RWE Floodgates. Can Artificial Intelligence Harness the Power? | April 2019
Managed Care 4/2019
Apps und andere Digital Health-Produkte bieten ein enormes Potenzial für Real-World Evidence. Doch nur mit Artificial Intelligence / Künstlicher Intelligenz lässt sich die Datenflut sinnvoll nutzen.

 

Marktvolumen in der Apotheke von über 100 Mio. Euro: Kompression läuft | Juni 2019
MTD
Mit Kompressionsprodukten machen Apotheken innerhalb von zwölf Monaten einen Umsatz von rund 103 Mio. Euro. Gegen über dem vorhergehenden Zeitraum sind der Umsatz um 5,0 und der Absatz um 1,7 Prozent gewachsen. Während der Strumpfumsatz bei gut 45 Mio. Euro stagniert (–0,4 %), kann der Umsatz mit Binden auf rund 58 Mio. (+9,6 %) zulegen.

 

Der Markt um die häufigste Diagnose ist geprägt von Generika-Dominanz | Mai 2019
Healthcaremarketing Sonderheft 3/2019
Medikamente zur Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bilden das absatzstärkste Arzneimittel-Segment nach Verordnung durch niedergelassene Ärzte. Es handelt sich schwerpunktmäßig um Generika: sie stellen somit nach Menge die größte Kategorie dar, nicht jedoch nach Umsatz. Nur wenige Substanzklassen verzeichnen ein Wachstum. Künftige Innovationen könnten aus der Gentherapie kommen.

 

Bedarf wächst, Preise sinken | Mai 2019
MTD
Inhalationsprodukte stellen in Apotheken eine feste Umsatzgröße dar. Pro Jahr gehen Geräte und Zubehör für rund 47 Mio. Euro über den Ladentisch. Dabei ist dies ein typisches saisonales Geschäft mit einem Schwerpunkt rund um den Jahreswechsel – Winterzeit ist Erkältungszeit. Die Geräte selber zeigen sich mit 22,7 Mio. Euro im Jahr 2018 um 4,9 Prozent rückläufig. Dagegen legen Zubehör und Ersatzteile auf 17,4 Mio. Euro (+6,4 %) zu. Zusammen mit dem Verneblerzubehör erreichen diese meist nach einem Jahr zu ersetzenden Verbrauchsmaterialien einen Umsatz von 22,8 Mio. Euro.

 

Marktzugangswege für innovative Hochrisikomedizinprodukte in Deutschland | Mai 2019
pharmind
Nach der Einführung des Arzneimittelneuordnungsgesetzes und des damit einhergehenden Nutzenbewertungsverfahrens für Arzneimittel steigen nun auch die Anforderungen hinsichtlich de Methodenbewertung für Medizinprodukte. Entscheidet der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA), dass es sich bei einer neuen Methode um ein Neues Theoretisch-Wissenschaftliches Konzept (NTWK) handelt, müssen Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit der Methode dargelegt werden, die im Grunde an die Anforderungen des G-BA an Arzneimittel angelehnt wurden. Die Wirksamkeit und Sicherheit der Methode werden mit einer im Markt etablierten Intervention verglichen. Die Ergebnisse dieser Bewertung führen zu einer Entscheidung hinsichtliche der Erstattungsfähigkeit dieser Methode. Das Bewertungsverfahren ist für Medizinprodukte hoher Risikoklassen bei erstmaligem Antrag einer Neuen Untersuchungs- und Behandlungsmehtode (NUB) verpflichtend. Hersteller müssen daher gut vorbereitet sein, um diesen Anforderungen an die Evidenz einer neuen Methode gerecht zu werden .

 

Explorative Analyse der Faktoren, die die Schätzungen der Patientenpopulationen in Dossiers für frühe Nutzenbewertungen beeinflussen | April 2019
Monitor Versorungsforschung 02/2019
Die Auswirkungen bestimmter im Nutzenbewertungsverfahren evaluierter Faktoren auf die Preisverhandlungen wurden in anderen Studien untersucht (Theidel & Graf von der Schulenburg, 2016). Der größte Einflussfaktor bei Preisverhandlungen ist der Zusatznutzen. In dieser Hinsicht sind G-BA-Entscheidungen strenger als die Entscheidungen anderer Länder in Bezug auf dieselben Medikamente und Indikationen (Fischer, Heisser, & Stargardt, 2016). Für die Vorhersage von G-BA-Entscheidungen hinsichtlich des Zusatznutzens von Arzneimitteln wurde ein Messsystem vorgeschlagen (Schwandera, Banz, Kaier, & Walzer, 2014). Da klinische Daten als Grundlage für die Entscheidung über den Mehrwert von Arzneimitteln in Nutzendossiers dienen, konzentriert sich diese Studie auf den zweiten wichtigen Faktor, der die Preisverhandlungen beeinflussen kann: die Anzahl der Patienten in den Zielpopulationen mit einem therapeutisch bedeutsamen Zusatznutzen. Insbesondere in Fällen, in denen es mehrere Patientensubgruppen gibt und die Verhandlungen auf einem Mischpreismodell basieren, ist der Einfluss der eingereichten Patientenpopulationen pro Zielgruppe stärker ausgeprägt.

 

Top-Segmente von MedTech | April 2019
MTD
Die 15 größten Produktsegmente des globalen MedTech-Marktes werden von 2017 bis 2022 im Schnitt jährlich um 6 Prozent wachsen: von 438 Mrd. auf 585 Mrd. US-Dollar. Davon gehen die Analysten des Marktforschungsunternehmens IQVIA aus. Dies geht aus dem Whitepaper „The Rise of Global Medical Technology" hervor.

 

Seltene Erkrankungen und deren Therapie mit Orphan Drugs im Versorgungsalltag | Mai 2019
Pharm. Ind. 81, Nr. 4 (2019)
Lange Zeit standen nur für wenige seltene Erkrankungen adäquate Therapieoptionen zur Verfügung. Seit Inkrafttreten der Orphan-Drug-Verordnung im Jahr 2000 stehen die Orphan Drugs jedoch immer mehr im Fokus der Arzneimittelentwicklung. Auf Basis von Verordnungs- und Routinedaten sowie Methoden der künstlichen Intelligenz ist es möglich, die Diagnose und Behandlung seltener Krankheiten in ihrer Komplexität besser zu verstehen. IQVIAForscher konnten mittels longitudinaler, anonymisierter Patientendaten Einblicke in die für den Arzneimittelmarkt wichtigsten Therapien für Orphan Diseases gewinnen. Eine weiterführende Analyse der Jahrestherapiekosten führte zu unerwarteten Ergebnissen.

 

Das Schaufenster - Kunden bereits vor der Türe abholen | April 2019
DAP-Dialog
Der erste Eindruck zählt – und den erhalten mögliche Apothekenkunden bereits beim Blick ins Schaufenster. Trotzdem soll es sie immer noch geben: Tote Fliegen in der Auslage, verstaubte Mörser und Apothekerflaschen, vergilbte Displays und verblichene Preisschilder. Sie schmunzeln oder schütteln den Kopf? Gewiss handelt es sich um Einzelfälle – aber die meisten von uns kennen entsprechende Apotheken. Umso wichtiger ist es, die Perspektive des Kunden einzunehmen, um die eigene Schaufensterwerbung zu optimieren.

 

Rx-Arzneimittel: Die umsatzstärkste Arzneigruppe und ihr Wandel durch Biosimilars | März 2019
Healthcare Marketing
TNF-Hemmer als eine der ersten biologischen Therapie-Optionen zur Behandlung diverser Autoimmunerkrankungen sind heute im Markt fest etabliert. Die Biosimilars dieser Wirkstoffe erreichen inzwischen vergleichsweise hohe Durchdringungsraten. Eine Marktanalyse zeigt allerdings Unterschiede nach Regionen, Verordnergruppen und Diagnosen sowie Marketingaufwendungen.

 

Digitale und traditionelle Marktforschung: Neue Perspektiven durch Social Media Intelligence | März 2019
pharma relations
Marktforschung mit Hilfe von online verfügbaren Informationen, z.B. aus Social Media Quellen, gewinnt zunehmend auch in der Pharmaindustrie an Bedeutung. Insbesondere, wenn es für Pharmaunternehmen und andere Player im Gesundheitssystem darum geht, die Versorgungsrealität der Patienten besser zu verstehen, um diese nachhaltig verbessern zu können. Sind traditionelle Marktforschungsmethoden damit langsam, aber sicher, auf dem absteigenden Ast? Kann nur einer der beiden Methodenbereiche auf lange Sicht Bestand haben?

 

Orthesen in Apotheke und Klinik: Stabilisierter Markt | Februar 2019
MTD
Der Freiverkauf von Orthesen bzw. Schienen spielt in Apotheken eine große Rolle: Die Hälfte des Umsatzes und fast zwei Drittel der Einheiten entfallen auf den Barverkauf. Lediglich jede vierte Einheit wird über die gesetzliche und jedes zehnte Produkt über eine private Krankenversicherung abgerechnet. Der Markt entwickelt sich insgesamt stabil, so die Angaben des Marktforschungsunternehmens IQVIA.

 

Patientenunterstützungsprogramme verbessern Therapieergebnisse und Unternehmensreputation | Januar 2019
pharmind
Wie Hersteller die Einsatzqualität ihrer Produkte optimieren können
Mangelnde Adhärenz gefährdet nicht nur den Therapieerfolg, sondern verursacht auch hohe Kosten. Allein in Deutschland liegen die daraus resultierenden finanziellen Schäden bei mehr als 10 Mrd. Euro. Zudem können fehlende Therapietreue oder falsche Handhabung schlechtere Behandlungsergebnisse zur Folge haben. Patientenunterstützungsprogramme (Patient-Support- Programmes – PSP) können häufige Adhärenz-Probleme lösen und somit dazu beitragen, die Ergebnisqualität der entsprechen- den Therapien nachhaltig zu fördern.

 

OP-Abdeckungen florieren | Januar 2019
MTD
Wundverschluss, OP-Handschuhe und OP-Abdecksets in Akutkliniken
In deutschen Akutkliniken wird immer häufiger operiert. Waren es 2015 noch 19,9 Mio. Eingriffe, ist die Zahl 2016 auf 20,1 Mio. gestiegen. Davon entfallen 18,5 Mio. auf stationäre und 1,6 Mio. auf ambulante Fälle. Deren Anteile von 92 und 8 Prozent sind unverändert geblieben. Stationäre Eingriffe an den Bewegungsorganen, am Verdauungstrakt sowie an Haut/Unterhaut dominieren; auf sie zusammen entfallen mehr als die Hälfte der OPs. Ambulant liegen auch die Bewegungsorgane vorne, es folgen jedoch Eingriffe an Augen und weiblichen Geschlechtsorganen vor Verdauungstrakt und Blutgefäßen. Die folgende Analyse beruht auf Daten aus der Studie IMS Klinischer Sachbedarf DKB, die die Marktforscher von IQVIA für MTD ausgewertet haben.

 

 

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