Hepatitis C-Arzneimittel im GKV-Markt: kontinuierlich weniger Ausgaben

Frankfurt/Main, 10. Dezember 2018 – Seit fünf Jahren gibt es für Hepatitis C-Erkrankte die Chance auf eine Heilung der chronischen Lebererkrankung durch direkt antiviral wirksame Substanzen (DAA). IQVIA-Auswertungen zeigen, dass trotz der zumindest in den Anfängen hohen Therapiekosten die GKV-Ausgaben für Hepatitis C-Präparate seit 2015 kontinuierlich zurückgehen.

Kostensenkend wirken sich dabei auch der Abschluss von Rabattverträgen zwischen Kostenträgern und Herstellern aus. Der Anteil rabattgeregelter Hepatitis C-Mittel stieg in den letzten Jahren deutlich an. Letztendlich haben die Behandlungserfolge bei dieser Leberentzündung auch Auswirkungen an anderer Stelle: Die Zahl der Lebertransplantationen für Hepatitis C-Betroffene ist rückläufig. 

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