Theresa, Clinical Research Associate

 

Wie war Dein Bewerbungsprozess?

Der Prozess war einfach und schnell, professionell und gut strukturiert. Am Anfang stand ein Telefoninterview mit HR, bereits eine Woche darauf hatte ich in München ein Gespräch mit dem zuständigen Line Manager und einem Vertreter des Kunden, in dessen Auftrag ich tätig werden sollte. Der Termin fand daher auch bei unserem Kunden statt, es war eine lockere, angenehme Gesprächsatmosphäre. Noch am selben Tag kam dann die Zusage.

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Für ein ethisch agierendes Unternehmen tätig zu sein, war für mich schon immer die Wunschvorstellung: Ich wollte einfach etwas an die Gesellschaft „zurückgeben“, das heißt in meinem Fall konkret, an Patienten, Ärzte und Krankenschwestern. Kein Tag sollte wie der andere sein; eine gesunde Mischung aus wissenschaftlicher Arbeit, Innen- und Außendienst in einem beruflichen Umfeld, das mir Perspektiven eröffnet, mich persönlich weiterentwickeln zu können, war mein Antrieb. Aus heutiger Sicht kann ich ohne Übertreibung sagen, dass meine Tätigkeit dies alles bietet!

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Mein Arbeitstag fällt sehr unterschiedlich aus; welche Aufgaben sich ergeben, hängt immer stark vom jeweiligen Kunden und den individuellen Rahmenbedingungen ab. So kommt immer wieder auch kurzfristig Handlungsbedarf in den verschiedensten Bereichen auf. Ich bin einem Kunden fest zugeordnet und betreue derzeit 19 Studienzentren. In unserem Team gibt es allerdings auch Kollegen, die mehreren Kunden zugeordnet sind, es kommt immer sehr auf die individuelle Konstellation an.

Meine Funktion geht mit einer hohen Kommunikationsdichte einher. Dazu gehört kundenseitig der Informationsaustausch bei Änderungen von Studienvorgaben und grundsätzlich im Rahmen des Studienmonitorings. Regelmäßiges Reporting an unseren Auftraggeber und Projektleiter zählt ebenfalls dazu. Der Informations- und Erfahrungsaustausch umfasst auch Kollegen, Vorgesetzte und Studienteam. Das klinische Monitoring erfordert zudem immer wieder einen Besuch der Studienzentren, wo ich Akten einsehe, die Einhaltung der Projektpläne und die Medikation durch die Apotheken bis hin zur fachgerechten Abwicklung von Transport und Lagerung prüfe. Vor allem die unmittelbar patientenrelevanten Themen wie Nebenwirkungen etc. sind ein bleibender Schwerpunkt. Zum Teil erfolgt die Betreuung der Studienzentren allerdings auch als „Remote Monitoring“ vom Home Office aus, was meine tägliche Organisation erleichtert.

Was ist das Tolle an Deinem Job?

Meine Tätigkeit ist vielfältig, spannend und von einem angenehmen kollegialen Umfeld geprägt. Und sie bietet mir konkrete Entwicklungsperspektiven, so dass ich nie das Gefühl habe, „auf der Stelle zu treten“. Daher erfüllt mich meine Arbeit voll und ganz!

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

In meinem Job muss man immer wieder mit neuen, unerwarteten Herausforderungen rechnen. Mit Blick auf umfangreiche Studienprotokolle, enge Timelines und sich verändernde regulatorische Vorgaben ist es grundlegend, neben einem „kühlen Kopf“ auch den Überblick zu bewahren. Dafür sind organisatorisches Talent und kommunikatives Geschick sehr hilfreich. Nicht zu vergessen auch eine gewisse Reisebereitschaft, die man mitbringen sollte.

Was macht Dein Team aus?

Bei uns haben alle Teammitglieder eine hohe Fachkompetenz, was den Austausch untereinander immer interessant und nützlich macht. Hinzu kommt eine ausgeprägte Kollegialität: Auch im Home Office hat man so nie das Gefühl, „außen vor“ zu sein.

Warum passt Dein Arbeitgeber zu Dir?

Ich denke, es gibt einfach eine große Schnittmenge der Wertvorstellungen, die ihren Niederschlag zum Beispiel in ausgeprägter Wertschätzung, echtem Teamgeist und gegenseitigem Respekt findet. Ein ganz anderer Aspekt ist, dass die Ergebnisse meiner Arbeit wirklich greifbar sind und – intern wie extern – konkrete Anwendung sowie Beachtung finden. Die gute Work-Life Balance trägt außerdem zu meinem Wohlbefinden bei: Nach meiner Erfahrung ist im Unternehmen immer Verständnis für private Belange vorhanden.

Wie hast du das Onboarding erlebt?

Völlig unkompliziert! In den ersten Wochen wurde mir ein sog. „Buddy“ (ein Kollege als Betreuer) zur Seite gestellt, aber durch die sehr freundliche Aufnahme im Kollegenkreis und vielfältige Unterstützung ist mir der Einstieg wirklich leicht gefallen.

Was würdest Du Bewerbern auf Jobs in Deinem Unternehmensbereich raten?

Auf eine Tätigkeit, wie ich sie ausübe, muss man sich voll und ganz einlassen, ganz im Sinne Meister Yodas: „Tue es oder tue es nicht!“ Es ist einfach keine Arbeit, die man „so nebenher“ macht. Bewerber sollten Leistungsbereitschaft und Eigenverantwortung mitbringen, organisatorisches Geschick und Belastbarkeit. Reisebereitschaft gehört auf jeden Fall auch dazu, denn es kann durchaus vorkommen, dass man über mehrere Tage hinweg unterwegs ist. Aber es lohnt sich: Aus der Vielseitigkeit der Aufgaben in dieser Schnittstellenfunktion, der Wertschätzung im Unternehmen und der positiven Auswirkungen meiner Arbeit schöpfe ich große Zufriedenheit.