Julia

Lead Primary Intelligence DE & AT

Julia

Wie war Dein Bewerbungsprozess?

Mein Bewerbungsprozess verlief reibungslos und effizient. Für mich aber ebenso wichtig: die Gespräche verliefen auf Augenhöhe und in angenehmer, lockerer Atmosphäre (es wurde auch gelacht). Ein mehrstufiger Prozess, der mit einem persönlichen Gespräch mit meinem Vorgesetzten begann und seine Fortsetzung in Case Studies fand, die es zu bearbeiten galt, um sie anschließend in größerer Runde mit mehreren Vertretern von Human Resources und Fachabteilung zu diskutieren. Die Rückmeldungen von Seiten IQVIAs erfolgten schnell, die einzelnen Schritte blieben voll und ganz im vorgesehenen zeitlichen Rahmen. Aus meiner Sicht eine rundum positive Erfahrung, die durch die Zusage noch zusätzlich unterstrichen wurde.

Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Für meine Entscheidung waren mehrere Faktoren ausschlaggebend. Neben dem hohen Bekanntheitsgrad und der guten Reputation von IQVIA im Gesundheitswesen reizte mich die internationale Aufstellung des Unternehmens mit Vertretungen in über 100 Ländern. Hinzu kam die Möglichkeit, mit Hilfe eines integrierten Ansatzes, Primär- und Sekundärdaten sinnvoll zu verzahnen, um den größtmöglichen Nutzen für Kunden zu erzielen. Ganz persönlich sah ich hier die Perspektive, mich beruflich weiterzuentwickeln.

Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Einen „typischen Arbeitstag“ gibt es für mich eigentlich nicht, aufgrund der wirklich sehr abwechslungsreichen Aufgaben in meiner Funktion als Lead Primary Intelligence DE & AT. Meine Arbeitstage sind in der Regel dicht gefüllt mit Besprechungen und Projektarbeit, administrativen Prozessen, Erstellung von Angeboten für unsere Kunden sowie inhaltlich-konzeptionellen Tätigkeiten (z.B. Datenanalyse, aber auch der Weiterentwicklung des Methodenspektrums von Primary Intelligence). Grob geschätzt entfallen etwa 60 % meiner Termine auf externe Meetings (in Zeiten der Pandemie natürlich größtenteils virtuell) und ca. 40 % auf interne Besprechungen. Die inhaltliche und analytische Bandbreite meiner Tätigkeiten ist in erster Linie von Kundenanfragen abhängig und sehr groß. In meiner aktuellen Rolle nehme ich gegenüber unseren Kunden, zum Teil aber auch nach innen eine weitgehend beratende Funktion wahr. Derzeit fast vollständig im Home Office, bin ich „in normalen Zeiten“ wechselweise an den Standorten Frankfurt und München im Einsatz. Und nicht zu vergessen: als Lead Primary Intelligence DE & AT habe ich auch Personalverantwortung für ein kleines Team.

Was ist das Tolle an Deinem Job?

Das bereits angesprochene, breite Aufgabenspektrum sorgt für viel Abwechslung und zählt für mich zu den großen Vorzügen meiner Tätigkeit. Ich arbeite grundsätzlich gerne im Team, daher ist die Interaktion mit Kunden und Kolleginnen sowie Kollegen in der Verfolgung eines gemeinsamen Ziels sehr reizvoll. A propos Team: hier im Haus gefällt mir, dass die jeweiligen Projektteams ihre Arbeit sehr dynamisch und tatkräftig-gestalterisch angehen, konsequent lösungsorientiert agieren und dabei auf der Grundlage einer gemeinsamen Werteorientierung stets offen sind für neue Ideen und Vorschläge. Ich selbst lerne durch die gemeinsame Projektarbeit immer wieder dazu, so dass ich mich im Grunde permanent weiterentwickeln kann.

Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Die Bandbreite meines Aufgabenportfolios ist sozusagen „Fluch und Segen“ zugleich: die abwechslungsreiche Arbeit ist zwar sehr erfüllend, erfordert aber auf der anderen Seite eine zielgerichtete, analytische Vorgehensweise mit guter Selbstorganisation, um den Überblick zu behalten. Dabei ist nicht alles vollständig planbar, so dass immer wieder Flexibilität gefordert ist. Diese Flexibilität lässt sich durchaus auch auf die Kommunikation beziehen: hier ist – nach innen und außen – häufig diplomatisches Geschick wichtig, um die Projekte erfolgreich zu realisieren und alle notwendigen Entscheidungen und Informationen im Sinne „freundlicher Beharrlichkeit“ einzuholen. Ganz ohne Resilienz geht es in meinem Job sicher auch nicht, allein schon wegen des täglichen Arbeitsvolumens. Dass meine Tätigkeit eine ausgeprägte Lernbereitschaft voraussetzt, möchte ich der Vollständigkeit halber erwähnen; dies begrüße ich jedoch sehr, da Neugier, nach meinem Empfinden, Teil der „DNA“ des Marktforschers ist…

Was macht Dein Team aus?

Mein eigenes, IQVIA-internes Team aus drei Kolleginnen ist über mehrere Standorte verteilt, was aufgrund der engen, vertrauensvollen Zusammenarbeit allerdings völlig unproblematisch ist. In der Arbeit eint uns eine pragmatische und zielorientierte Vorgehensweise, die ohne große Förmlichkeiten auskommt. Fachlich sind wir recht breit aufgestellt, so dass wir uns gut ergänzen. Neben diesem Quartett arbeite ich in wechselnden Teams aus den einzelnen Unternehmensbereichen, die sich je nach Anforderung des jeweiligen Kundenprojekts zusammenfinden, sowie mit externen Kooperationspartnern. Ein ausgeprägter Teamgeist und Aufgeschlossenheit sind allen gemeinsam, verbunden mit einer hohen Verlässlichkeit und angenehmen Arbeitsatmosphäre sowie gemeinsamen Zielvorstellungen und Werten.

Warum passt Dein Arbeitgeber zu Dir?

Ich denke, es ist vor allem der „gemeinsame Drive“, der uns verbindet: IQVIA steht nach meiner Erfahrung für einen ausgeprägten Gestaltungswillen und die Bereitschaft zur Innovation in Verbindung mit einer konsequenten Kundenorientierung sowie Leistungsbereitschaft. Das würde ich auch über mich selbst und meine Vorstellungen sagen.

Wie hast du das Onboarding erlebt?

Auch wenn meine eigene Berufserfahrung den Weg sicher zusätzlich geebnet hat – das Onboarding war für mich unkompliziert und angenehm. Dies ist nicht nur dem persönlichen Einzelfall geschuldet, sondern hat sozusagen System: bei IQVIA gibt es ein Onboarding-Konzept. Im Rahmen dieses Ansatzes steht ein Pate zur Verfügung, ein erfahrener Kollege bzw. eine erfahrene Kollegin, der/die für Fragen zur Verfügung steht. Hinzu kommen verschiedene Training-Angebote für Einsteiger/innen sowie ein Orientation Day, der den Teilnehmerinnen und Teilnehmern den Überblick über das Unternehmen vermittelt und den Einstieg ganz praktisch erleichtern soll. Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass sich bei Fragen oder Unklarheiten immer ein/e Ansprechpartner/in fand, der/die weiterhelfen konnte; generell fällt das persönliche Networking aufgrund der netten, aufgeschlossenen und hilfsbereiten Kolleginnen und Kollegen bei uns nach meinem Eindruck recht leicht.

Worin unterscheidet sich IQVIA von Deinen bisherigen Arbeitgebern?

Im Vergleich zu meinen früheren Arbeitgebern ist die Dynamik der Entwicklung hier einfach größer; man treibt die Dinge nach meiner Erfahrung entschlossener voran im Sinne von Kundenfokussierung und Innovation. Ich finde, es gibt mehr „Miteinander“ in der Verfolgung gemeinsamer Ziele. Das Unternehmen ist bestrebt, aus einer ganzheitlichen Perspektive auf seine Kunden zu schauen, zugleich aber auch nach innen, auf sich selbst. Daher gibt es einen ausgeprägten Willen zur team- und bereichsübergreifenden Zusammenarbeit. Ein Grund ist vielleicht auch die breite Aufstellung von IQVIA: die eigene Komplexität ist wohl eine Herausforderung, die nur gemeinsam bewältigt werden kann.

Wie erlebst Du die Zusammenarbeit bei IQVIA?

Das, was ich darauf antworten möchte, ist schon weiter oben angeklungen: die Zusammenarbeit hier erlebe ich als mühelos, offen und zielgerichtet, das heißt vor allem kundenorientiert. Man zieht an einem Strang und auch in dieselbe Richtung, um einen wirklichen Mehrwert für unsere Kunden zu schaffen. Kurz gesagt: die Kolleginnen und Kollegen sind ganz entscheidend dafür, dass ich mich hier wohl fühle.

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