Sun, Senior Client Service Analyst

 
Wie war Dein Bewerbungsprozess?

Mein Bewerbungsprozess liegt lange zurück und lief seinerzeit ohne Assessment Center, Business Cases oder Ähnliches ab. Ich hatte lediglich zwei Gespräche, die in einer sehr persönlichen und lockeren Atmosphäre stattfanden. Das gesamte Verfahren war unkompliziert und verbindlich.


Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Das Gesundheitswesen erschien mir seit jeher als eine interessante und spannende Branche. Bei IQVIA™ (damals IMS Health) gefiel mir insbesondere die Kombination von medizinischem Know-how und Analytik. Hinzu kam die internationale Ausrichtung, die einfach gut zu mir passt: Meine Wurzeln liegen in Südkorea. Im gemeinnützigen Bereich bin ich noch heute mit meinem Herkunftsland verbunden.


Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Einen „typischen“ Tag gibt es für mich eigentlich nicht. Mein Arbeitstag wird stark bestimmt von der Kommunikation mit unseren Kunden, denen wir bei der Interpretation unserer Berichte unterstützend zur Seite stehen und sie entsprechend beraten. Als Trainerin schule ich unsere Kunden in unseren Lösungen, damit diese sinnvoll und nutzbringend eingesetzt werden können. Dazu gehört die Durchführung von Live-Webinaren zu unterschiedlichen Fragestellungen in Zusammenhang mit unserem Leistungsangebot.


Was ist das Tolle an Deinem Job?

Das Interessante an meinem Job ist, dass er sehr abwechslungsreich ist und unterschiedliche Perspektiven erfordert sowie spannende Einblicke mit sich bringt, auch teamübergreifend in Projekten. Die Möglichkeit, Projekte aktiv mitzugestalten und so am Innovationserfolg des Unternehmens beizutragen, empfinde ich persönlich als bereichernd. Darüber hinaus gefällt mir der persönliche Kontakt mit unseren Kunden vor Ort und der daraus resultierende direkte Austausch.


Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Aus meiner Sicht liegt die Herausforderung darin, dass besondere Kenntnisse des Gesundheitswesens und die Anwendung unserer Produkte in einen Zusammenhang gebracht werden, um daraus richtungweisende Empfehlungen zu entwickeln. Mit Daten analytisch umgehen zu können und daraus mit der notwendigen Sensibilität die richtigen Schlüsse zu ziehen, ist unerlässlich.
Ein Blick auf die gesundheitspolitischen Themen und deren Auswirkungen auf unsere Daten sowie Offenheit für neue Technologien und der Umgang mit Algorithmen in der digitalen Gesundheitswelt, sollten ein ständiger Begleiter sein, um Ideen und ggf. Innovationen im Unternehmen zu initiieren oder gar neu zu entwickeln.


Was macht Dein Team aus?

Die große Stärke unseres Teams ist der kollegiale und hilfsbereite Umgang miteinander.
Von Vorteil ist auch die Kontinuität im Team. Das gemeinsame Mittagessen bietet neben den täglichen Herausforderungen Raum auch für den persönlichen Austausch.


Warum passt Dein Arbeitgeber zu Dir?

Gesundheit ist ein Thema, das uns alle betrifft. Wenn wir den Zugang zu wichtigen Daten eröffnen, deren Interpretation eine Erhaltung oder Verbesserung der Gesundheit ermöglicht, vielleicht auch präventive Auswirkungen hat, dann fühle ich mich richtig in diesem Unternehmen!


Wie hast du das Onboarding erlebt?
Worin unterscheidet sich IQVIA von Deinen bisherigen Arbeitgebern?

IQVIA™ bietet ein extrem breites Leistungsspektrum – entsprechend unserem Motto „from molecule to market“.


Wie erlebst Du die Zusammenarbeit bei IQVIA?

Es kann natürlich immer auch noch mehr sein, aber die Bereitschaft zur bereichsüberschreitenden Zusammenarbeit ist im Unternehmen vielerorts spürbar. Dies ist allerdings auch erforderlich, da die unterschiedlichen Abteilungen zahlreiche fachliche Berührungspunkte haben.


Was würdest Du Bewerbern auf Jobs in Deinem Unternehmensbereich raten?

Auf jeden Fall gilt: medizinisches und gesundheitspolitisches Interesse mitbringen! Des Weiteren sollte eine Affinität zur Pharmabranche sowie für Zahlen und Software-Anwendungen vorhanden sein. Wichtig ist auch, in kritischen Situationen einen „kühlen Kopf“ zu bewahren und diese mit Teamgeist anzugehen. Bleiben noch Kreativität, Ehrgeiz, Flexibilität, Empathie und schließlich Mut zu kritischen Fragen, denn nur durch konstruktive Kritik kommt man wirklich weiter!