Madelaine, Consultant RWI (Real-World Insights)

 
Wie war Dein Bewerbungsprozess?

In einem Wort: unkompliziert und flexibel! Ich hatte mich ursprünglich auf eine Analystenfunktion beworben, bei der das Verfahren aber kurz vor dem Abschluss stand. Die HR Abteilung schlug mir daraufhin eine andere Stelle vor, die vom Aufgabenspektrum her vergleichbar war. Nach dem Erstkontakt im Telefonat gab es dann nur ein einziges Gespräch mit drei Teilnehmern und einer kleinen Case Study. Alles in allem gefiel mir die schnelle und flexible Handhabung seitens der Firma.


Warum hast Du Dich für diesen Job entschieden?

Im Studium der Fächer Mathematik und Biologie hatte ich bereits fachliche Berührungspunkte zu den Fachgebieten, in denen ich heute tätig bin. Bei IQVIA™ (bzw. seinem Vorgängerunternehmen IMS Health) stieß ich auf eine interessante Stellenausschreibung, die gut auf mein Profil passte; im Vorstellungsgespräch habe ich mich in meiner Entscheidung dann voll und ganz bestätigt gefunden.


Wie sieht Dein typischer Arbeitstag aus?

Mein „typischer“ Arbeitstag ist in der Regel sehr abwechslungsreich. Zwar wiederholen sich manche Projekte in bestimmten Zyklen, aber überwiegend bearbeite ich jeweils neue, kundenindividuelle Projekte. Kundenkontakt habe ich mehrmals in der Woche, die externe Kommunikation spielt also eine wichtige Rolle in meiner Funktion. Einen Großteil meiner Arbeitszeit verbringe ich mit Datenanalysen mittels kundenindividueller statistischer Programmierung und Aufbereitung.


Was ist das Tolle an Deinem Job?

Es ist einfach die Kombination ganz unterschiedlicher Aspekte: die kommunikative Schnittstelle zu unseren Kunden zu sein und dadurch spannende Einblicke in die Welt der pharmazeutischen Industrie zu gewinnen, dabei mit ausgeprägtem Teamgeist in meiner Arbeitsumgebung zugleich sehr selbständig und eigenverantwortlich Projekte zu führen.


Welche Herausforderungen bringt Dein Job mit sich?

Als Consultant Real-World Insights braucht man unbedingt eine analytische Denkweise und die Leidenschaft, gerne mit Daten zu arbeiten. Hinzu kommen die Fähigkeit und Bereitschaft, sich in komplexe Sachverhalte einzuarbeiten und Freude am Kundenkontakt. Auch gute Englischkenntnisse sind von Vorteil, da wir viele internationale Kunden und Kollegen haben. Eine umfassende Programmiererfahrung bei Statistikprogrammen schon zu Beginn ist nicht zwingend erforderlich, diese entsteht dann schon im Lauf der Zeit durch „Learning on the job“.


Was macht Dein Team aus?

Ich schätze die gute Teamatmosphäre in unserer Abteilung, die durch große Hilfsbereitschaft, gegenseitige Wertschätzung und Rücksichtnahme aufeinander geprägt ist. So gibt es bei uns „keine dummen Fragen“… Besonders gefällt mir, dass wir kein „Schönwetter-Team“ sind: Selbst in Stressphasen bleiben die Kolleginnen und Kollegen gleichbleibend freundlich!


Warum passt Dein Arbeitgeber zu Dir?

Neben der fachlichen Seite, über die ich oben gesprochen habe, spricht mich die Unternehmenskultur auf der persönlichen Ebene an: Nach meinem Eindruck achtet das Unternehmen sehr auf die Zusammensetzung der Teams unter sozialen Aspekten, also unter dem Blickwinkel der Frage „Passen die als Team gut zusammen?“ Zudem gefällt mir das Weiterbildungsangebot im Haus, so gibt es immer wieder interessante Trainings und Schulungen.


Wie hast du das Onboarding erlebt?

In den ersten Monaten und Projekten hat mich ein Mentor fachlich und persönlich begleitet. Daneben stand mir eine von HR „organisierte“ Patin zur Seite, an die ich mich mit allen Fragen wenden konnte. Kurz nach meinem Einstieg bot ein sogenannter „Orientation Day“ einen Überblick und die Möglichkeit, in bereichsübergreifenden Teams von Neulingen anhand von Case Studies exemplarische Einblicke in das Unternehmen zu gewinnen. Nach einigen Monaten haben wir im „Meet & Greet“ Geschäftsführung und HR-Leitung getroffen, um uns über die ersten Erfahrungen auszutauschen. Auch dieser Austausch war hilfreich und interessant. Alle diese Maßnahmen sind keine Einzelmaßnahmen, sondern institutionalisierte Bestandteile des Onboarding Prozesses. Unabhängig von diesen Maßnahmen habe ich wirklich von allen Seiten Unterstützung erfahren, so dass mein Einstieg eine eher „sanfte Landung“ war.


Worin unterscheidet sich IQVIA von Deinen bisherigen Arbeitgebern?
Wie erlebst Du die Zusammenarbeit bei IQVIA?

Aus meiner eigenen Erfahrung heraus kann ich nur sagen, dass wir hier eine echte Gemeinschaft haben, ein „Miteinander“ und kein „Gegeneinander“. Auch die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit klappt aus meiner Sicht sehr gut!


Was würdest Du Bewerbern auf Jobs in Deinem Unternehmensbereich raten?

Generell sollten Bewerber sich im Vorfeld gut informieren, da IQVIA™ ein recht komplexes Unternehmen ist, mit ganz unterschiedlichen Bereichen und Lösungen. Für meinen Job sollten eine Affinität für Daten sowie Grundkenntnisse der Programmierung von Statistikprogrammen gegeben sein. Interesse am Gesundheitsmarkt und Aufgeschlossenheit für Menschen und Innovationen kommen sicher hinzu.